{"id":5418,"date":"2017-12-12T09:44:53","date_gmt":"2017-12-12T08:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.michael-toengi.ch\/?p=2210"},"modified":"2017-12-12T09:44:53","modified_gmt":"2017-12-12T08:44:53","slug":"fuer-einen-guten-oev-finanzierung-sicherstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gruene-luzern.ch\/blog\/2017\/12\/12\/fuer-einen-guten-oev-finanzierung-sicherstellen\/","title":{"rendered":"F&#252;r einen guten &#246;V \u2013 Finanzierung sicherstellen"},"content":{"rendered":"<p>Nein zur &#246;V-Initiative der Luzerner Allianz f&#252;r Lebensqualit&#228;t und auch keinen Gegenvorschlag: Die Haltung des Regierungsrates in seiner Botschaft zur Initiative ist klar. Zugegeben, der Regierungsrat konnte nicht anders: Die Initiative verlangt zwar nichts anderes, als die Realisierung der geplanten &#246;V-Projekte, aber dies w&#252;rde den Finanzrahmen der regierungsr&#228;tlichen Politik bereits sprengen. So sieht eben der Spielraum in unserem Kanton aus.<\/p>\n<p>In den n&#228;chsten Jahren sind gr&#246;ssere Investitionen geplant: Die Verl&#228;ngerung der Linie 1 nach Ebikon, Bushubs in den wichtigsten Agglomerationsgemeinden und Landzentren sowie Investitionen ins Rollmaterial. Und dazu soll auch der Betrieb ausgebaut werden. Doch der Regierungsrat stellt in einer Finanzplanung jeweils nur gut die H&#228;lfte bis zwei Drittel der notwendigen Mittel ein um diese Massnahmen umzusetzen. Will heissen: Ganz viele Projekte k&#246;nnen nicht gem&#228;ss Zeitplan realisiert werden.<\/p>\n<p>Die &#246;V-Initiative verlangt einen Fonds f&#252;r den &#246;V, der j&#228;hrlich mit mindestens 60 Millionen Franken gespiesen wird. Eine Grafik auf zentralplus zeigt auf, dass diese Forderung keineswegs &#252;berrissen ist, sondenr einzig dazu dient, alle Projekte<a href=\"https:\/\/www.zentralplus.ch\/de\/news\/politik\/5555230\/VCS-Pr%C3%A4sident-%C2%ABDie-Regierung-operiert-mit-veralteten-Zahlen%C2%BB.htm\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2211 \" src=\"https:\/\/www.michael-toengi.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2018_2021_Ausgaben_%C3%B6V.jpg\" alt=\"\" width=\"428\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/www.michael-toengi.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2018_2021_Ausgaben_&#246;V.jpg 492w, https:\/\/www.michael-toengi.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2018_2021_Ausgaben_&#246;V-283x300.jpg 283w\" sizes=\"(max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><\/a> zeitgerecht umsetzen zu k&#246;nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist da also nichts v&#246;rig, wie der Regierungsrat in seiner Antwort auf die Initiative schreibt.\u00a0 Er hat sich selber zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Fahrgastzahlen im &#246;V um rund 30 Prozent zu erh&#246;hen. Das alleine mit Effizienzgewinnen und einer minimsten Erh&#246;hung der Beitragszahlung erreichen zu wollen, ist illusorisch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nein zur &ouml;V-Initiative der Luzerner Allianz f&uuml;r Lebensqualit&auml;t und auch keinen Gegenvorschlag: Die Haltung des Regierungsrates in seiner Botschaft zur Initiative ist klar. Zugegeben, der Regierungsrat konnte nicht anders: Die Initiative verlangt zwar nichts anderes, als die Realisierung der geplanten &ouml;V-Projekte, aber dies w&uuml;rde den Finanzrahmen der regierungsr&auml;tlichen Politik bereits sprengen. 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